FDP-Alfter

Keine Erhöhung der Aufwandsentschädigungen für Ausschussvorsitzenden

Die FDP-Alfter begrüßt den mit knapper Mehrheit gefasste Beschluss des Rates, den Vorsitzenden der Ausschüsse des Rates keine zusätzliche Aufwandsentschädigung zu gewähren, die über die Zahlung zur Aufwandsentschädigung als Ratsmitglied hinausgeht. Durch ein neues Gesetz der Landesregierung ist die Möglichkeit einer zusätzlichen Honorierung der Ausschussvorsitzenden vorgesehen.

Albert Wulff
Albert Wulff
Die FDP-Alfter lehnt die zusätzliche Zahlung für die Ausschussvorsitzenden ab, da sich die Gemeinde Alfter im Nothaushalt befindet und deshalb viele dringende Aufgaben nicht in Angriff genommen werden können. Bei der äußerst angespannten Finanzlage der Kommunen, so der Fraktionsvorsitzende Albert Wulff, sei es unverständlich, dass die Mehrheit des Landtages Maßnahmen beschließe, die neue Ausgaben der Kommunen verursachten.

Neujahrsempfang 2017

Verleihung des Preises "Verantwortungsbewustes Unternehmertum in Alfter"

Monika Rudeloff, Andreas Mager, Heike Mager, Albert Wulff, Bernhard Heitzer  (Foto: Meike Böschemeyer)
Monika Rudeloff, Andreas Mager, Heike Mager, Albert Wulff, Bernhard Heitzer (Foto: Meike Böschemeyer)

Zum sechsten Mal hat die FDP Alfter den Unternehmerpreis „Verantwortungsbewusstes Unternehmertum in Alfter“ verliehen und möchte damit kleine und mittlere Unternehmen auszeichnen, die wirtschaftliches, soziales und ökologisches Engagement in beispielhafter Weise erfolgreich miteinander verbinden. Preisträger ist die Familie Mager vom Naturhof Wolfsberg"

Die soziale Marktwirtschaft gewährt den Unternehmen zwar ein hohes Maß an unternehmerischen Freiheiten, erwartet aber auch die Übernahme von Verantwortung gegenüber dem Unternehmen selbst, gegenüber den Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern, gegenüber Gesellschaft und Staat sowie in Bezug auf die Bewahrung der Schöpfung. Verantwortungsbewusste Unternehmen stärken damit nicht nur ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit, sondern stiften gesellschaftlichen Nutzen durch zusätzliche Orientierung an sozialen und ökologischen Zielen.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind auf Grund ihrer Organisationsstruktur und Kundennähe in besonderem Maße geeignet, Chancen und neue Wertschöpfungspotenziale in Richtung Nachhaltigkeit aktiv zu entwickeln und bereitzustellen. Der diesjährige Preisträger, die Familie Mager mit ihrem Unternehmen, dem Naturhof Wolfsberg, lebt diese unternehmerische Verantwortung für Nachhaltigkeit in besonderem Maße, hat seinen Familienbetrieb strukturell gewandelt und für nachhaltige Landwirtschaft einen regionalen Markt geschaffen.

„Obwohl der Begriff der Nachhaltigkeit seit nunmehr 30 Jahren teilweise immer noch kontrovers diskutiert wird und mit den unterschiedlichsten Definitionen und Interpretationen belegt ist, zeigt sich, dass er in der konkreten Unternehmerpraxis zu einem integralen Bestandteil geworden ist und die ausgewogene Berücksichtigung der drei Dimensionen Ökologie, Soziales und Ökonomie zu einem Erfolgsfaktor für den Naturhof Wolfsberg geworden ist“, betont Monika Rudeloff, stellv. Fraktionsvorsitzende der FDP Alfter.

Bericht auf dem Portal " A-wie-Alfter"
Bericht im General-Anzeiger
Bericht in der Bonner Rundschau

Radweg Deutsche Einheit

Falsche Schwerpunkte im Bereich Bonn

F.W. Kuhlmann
F.W. Kuhlmann
Der vom Bundesverkehrsministerium geplante Radweg Deutsche Einheit zwischen Bonn und Berlin setzt nach Ansicht der FDP im Kreistag Rhein-Sieg in der Region Bonn/Rhein-Sieg die falschen Schwerpunkte. Friedrich-Wilhelm Kuhlmann, verkehrspöolitischer Sprecher der FDP-Rhein-Sieg aus Alfter kritisiert, dass nach den derzeitigen Planungen wichtige Orte der Deutschen Einheit durch den Radweg nur gestreift oder außen vor gelassen würden.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Wahlen 2017

Rhein-Sieg-Kandidaten der FDP auf aussichtsreichen Plätzen

Jörn Freynick
Jörn Freynick
Nicole Westig
Nicole Westig
Nicole Westig und Jörn Freynick, die beiden Spitzenkandidaten der FDP Rhein-Sieg, sind auch auf der Landeswahlversammlung der FDP NRW in der Stadthalle Neuss auf aussichtsreiche Listenplätze gewählt worden. Der Landesvorstand um Christian Lindner hat den 400 Delegierten aus ganz NRW einstimmig vorgeschlagen, Westig auf Platz 13 der Landesliste zur Bundestagswahl und Freynick auf Platz 21 der Liste zur Landtagswahl zu wählen.

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“

Lindner: Flüchtlingshilfe ist eine Frage der Humanität

Christian Lindner
Am Dienstag (21.04.) hat FDP-Chef Christian Lindner Europas bisherigen Umgang mit Flüchtlingen kritisiert. Vor Medienvertretern in Düsseldorf machte er deutlich: Die Katastrophe im Mittelmeer zeige, dass Europa bislang versagt habe. "Flüchtlinge sind kein Thema, wo man ein Preisschild anheften sollte. Das ist eine Frage der Humanität", unterstrich der Freidemokrat. "Es gibt keine Grenze, ab der Flüchtlinge im Meer ertrinken dürfen." Deutschland und auch Nordrhein-Westfalen müssten sich entsprechend ihrer Größe und Bedeutung viel stärker für Flüchtlinge engagieren, so Lindner.

Tagesspiegel Causa

Plurale Gesellschaft muss Dissens tolerieren

Der beherzte Kampf gegen Ausgrenzung ist ein zutiefst humanes Bestreben, schreibt FDP-Vize Wolfgang Kubicki für Tagesspiegel Causa. Politische Korrektheit dürfe jedoch nicht übertrieben werden. "Politische Korrektheit grenzt Menschen aus, die sich bestimmten ...


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