Neujahrsempfang 2018

Bernhard Heitzer, Monika Rudeloff, Miriam Clemens, Jörn Freynick, Nicole Westig, Albert Wulff (teilw. verdeckt),      K.H. Lambert, Andreas Pinkwart, Paul Breloh
Bernhard Heitzer, Monika Rudeloff, Miriam Clemens, Jörn Freynick, Nicole Westig, Albert Wulff (teilw. verdeckt), K.H. Lambert, Andreas Pinkwart, Paul Breloh

Beim traditionellen Neujahrsempfang der FDP Alfter im Gasthaus Spargel-Weber am 08.01. konnte Bernhard Heitzer, Vorsitzender der FDP-Alfter, zahlreiche Gäste begrüßen, darunter den Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher, die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Westig und den FDP-Landtagsabgehordneten Jörn Freynick sowie den Ehrengast und Gastredner Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

In seiner Ansprache bedauerte Bernhard Heitzer, dass Jamaika nie eine richtige Vertrauensbasis unter den Teilnehmern gefunden habe und deshalb gescheitert sei.

Die Gemeinde Alfter sei ein sehr attraktiver Wohnstandort. Die Frage, wie die Entwicklung der Gemeinde für die Zukunft zu gestalten sei, werde somit auf der Agenda der Kommunalpolitik bleiben. Dazu gehöre auch das Thema der Bereitstellung von Wohnraum. Weiteres siehe hier.

Minister Andreas Pinkwart
Minister Andreas Pinkwart

In seiner anschließenden Rede unterstrich Minister Pinkwart die Bedeutung des ÖPNV, für dessen Ausbau er sich seinerzeit als Kreispolitiker eingesetzt habe. Der neue Haltepunkt der Voreifelbahn (S 23) in Impekoven habe zwar lange auf sich warten lassen, sei aber nunmehr ein großer Erfolg für Alfter.

 

Alfter sein eingebettet in eine Wissenschaftslandschaft, die mit den Universitäten in Bonn, Köln und Aachen in Europa einmalig sei. In dem derzeit laufenden Verfahren zur Vergabe weiterer Fördergelder im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder würden diese Universitäten Spitzenpositionen einnehmen. Mit der Alanus Hochschule sei auch Alfter ein Wissenschaftsstandort, der für Alfter und darüber hinaus von Bedeutung sei.

Pinkwart setzte sich für eine weltoffene und innovative Politik und einen normalen Umgang mit Flüchtlingsfragen ein. Die wirtschaftliche Situation Deutschlands sei gut. Die Politik müsse sich aber auf die neuen Herausforderungen wie z.B. durch die Digitalisierung einstellen. Umwelt und Wirtschaft sollten nicht gegen einander ausgespielt, sondern zusammengeführt werden.