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Bericht aus dem Bildungsausschuss

In der vergangenen Sitzung des Bildungsausschusses standen wichtige Themen auf der Tagesordnung. Zum Bericht:

In der vergangenen Sitzung des Ausschuss für Schule, Bildung, gesellschaftliche Teilhabe, Sport und Kultur standen aus Sicht der FDP-Fraktion drei wichtige Themen auf der Tagesordnung: Das Projekt „Schlau Unterwegs“ der Energie Agentur Rhein-Sieg e.V., die Schulsozialarbeit  sowie die Wahl des 2. Jugendbeirates der Gemeinde Alfter.

„Schlau Unterwegs“ - erst prüfen

Vorgestellt wurde das Projekt „Schlau Unterwegs“ der Energieagentur Rhein-Sieg e.V.. Ziel dieses Projektes ist es, Kindern und Jugendlichen an Schulen Themen wie Energieverbrauch, Klimaschutz und nachhaltiges Handeln praxisnah und in Projekten zu vermitteln.

Grundsätzlich unterstützen wir wir Bildungsangebote mit konkretem Alltagsbezug. Bevor jedoch zusätzliche Mittel bereit gestellt werden, sollte zunächst das Interesse aller Schulen in Trägerschaft der Gemeinde Alfter sowie die entstehenden Kosten und der Personalbedarf an den Schulen geprüft werden. Gute Ideen brauchen eine solide Grundlage.

Bericht des Schulsozialarbeiters

Seit einem Jahr ist der Schulsozialarbeiter an den drei Grundschulen ein wichtiger Bestandteil der Bildungslandschaft. Die Schulsozialarbeit unterstützt Schülerinnen und Schüler, entlastet Lehrkräfte und bietet Familien in schwierigen Situationen in Kooperation mit einem inzwischen beachtlichen Netzwerk, Unterstützung.

Im Ausschuss wurde deutlich, dass die vorhandene Stelle allein die Bedarfe nicht allein abgedeckt bekommt. Zudem gibt es am Gymnasium derzeit keine entsprechende Betreuung durch die kommunale Schulsozialarbeit. Aus Sicht der FDP-Fraktion ist zu prüfen wie die Schulsozialarbeit gestärkt werden kann.

Wahl des zweiten Jugendbeirates

Am 16. September soll der zweite Jungendbeirat der Gemeinde Alfter gewählt werden. Damit die Wahl stattfinden kann, werden mindestens 20 anwesende wahlberechtigte Jugendliche benötigt. Daran war eine Wahl im Mai gescheitert.

Wir begrüßen die Möglichkeit. jungen Menschen eine Stimme zu geben und sie frühzeitig an kommunalpolitische Prozesse heranzuführen. Wer Verantwortung übernimmt und sich für die Gemeinde Alfter engagiert, stärkt unsere Demokratie vor Ort.